Ein letztes „Lebewohl an meinem besten Kamerad“


Du gingst fort, weg von mir, in ein fremdes Land,
aber dein Bild, dein Name hat sich in mein Herz gebrannt.
Die Regenbogenbrücke, ich sah sie schon lang,
daran zu denken machte das Herz mir ganz bang.

Es waren wunderschöne 14 Jahre die ich verbrachte mit dir.
Nun bist du fort, ich lies dich gehn und bin nun alleine hier.
Manchmal warst du ein Schelm, manchmal ein Tyrann,
das hat unserer Verbindung keinen Abbruch getan.
Du warst mein Begleiter, Freund und mein Kamerad,
wir durchstreiften Feld, Wald und Wiese jeden Tag.

Die letzten Stunden waren für uns Beide sehr schwer.
Du sahst mich an, lass mich los, ich will nicht mehr.
Ich verstand deinen Blick, er sagte: “Bleib bei mir in der letzten Stund.
Halt mich fest, nimm mich in den Arm, das bittet dich dein treuer Hund“
Ich hielt dich fest, sprach mit dir wie man mit einen Kinde spricht,
du gingst fort aus dem dunklen Schatten ins helle Licht.

Nun kannst du toben, spielen und rennen,
triffst viele die dich mit Sicherheit kennen.
Werde ich einst an dieser Schwelle stehn,
bitte ich dich dann nach mir zu sehn.
Dann halte mich fest, so wie ich einst dich,
so gehen wir zusammen aus dem Schatten in Licht.

Bis dahin grüße ich dich aus der Ferne,
ich vergesse dich nicht, habe dich immer gerne.
Egal was auch ist und was auch kommt,
du bist und bleibst mein geliebter Hund.

Die lila Blume steht für Trauer und Schmerz,
es hörte auf zu schlagen, dein treues Herz.
Zwei weiße Rosen, du und ich,
die rote Rose sagt, ich liebe dich.
Die blaue Blume überbrückt Raum und Zeit,
wir sehen uns wieder, in der Ewigkeit.
Das grün der Blätter ein Hoffnungsschimmer,
du gingst nur voraus, keine Trennung für immer.
So leb denn wohl, mein treuer Freund,
wir sehen uns wieder, jenseits der Zeit.